Unsere Kandidaten


Peter Florek, Kandidat für den Rat der Gemeinde Faßberg

Mein Name ist Peter Florek, ich bin 1971 in Lippstadt geboren und ging dort auch zur Schule. Die Ausbildung zum Fluggerätmechaniker zog mich nach Bayern und als ich als Soldat zur Bundeswehr ging schickte mich mein Arbeitgeber wieder in den hohen Norden. Seit 1995 wohne ich in Faßberg. Seit ein paar Jahren betreibe ich hier, aus meiner Garage heraus, einen kleinen Handel mit Spezialfahrrädern.

Meine Leitsätze

  • Miteinander reden und nicht übereinander.
  • Leben und leben lassen.
  • Wenn ich mich verändere wird sich auch mein Umfeld verändern. Anders gesagt: „Seid du die Veränderung die du dir wünscht“.
  • Weniger ist mehr.
  • Das Milieu ist alles, das Virus ist nichts.

dieBasis und ich

Politisch war ich nie aktiv, dennoch habe ich in den letzten Jahren versucht, über eine Bürgerbeteiligung an der Gestaltung der Infrastruktur in unserer Gemeinde mitzuwirken. Als Soldat habe ich einen Eid geleistet und bin dem Soldatengesetz verpflichtet.

Die „Bürgerbeteiligung“, so wie sie die aktuelle Politik und Verwaltung der Gemeinde Faßberg umsetzt, hat nichts mit einem demokratischen Prozess, geschweige denn mit Bürgerbeteiligung gemein. Die Corona-Politik der regierenden  Personen ist komplett verfassungswidrig und ist mit den Pflichten eines Soldaten sowie meinen Idealen und Wertvorstellungen nicht vereinbar.

Diese Diskrepanz zwischen unserer Politik und meinen Werten hat mich auf die Straße gebracht. Dort habe ich viele herzliche, sehr sympathische Menschen kennengelernt, mit denen gute, tiefgründige und auch kontroverse Diskussionen stattgefunden haben. Schnell war ich mit vielen Personen die ähnlich fühlen, denken und handeln vernetzt. Aus einem Großteil dieser Menschen hat sich dieBasis formiert.

Die vier Säulen der Basis haben mich überzeugt. Freiheit, Machbegrenzung, Achtsamkeit und Scharmintelligenz sind ganz wesentlich für ein erfolgreiches, soziales Miteinander und lassen eine Plandemie nicht zu. DieBasis ist zudem eine wahre Demokratiebewegung.

Meine allgemeinen Ziele

  • Sofortige Abschaffung aller Corona-Auflagen.
  • Ärztliche und gerichtliche Aufarbeitungen der letzten Jahre die uns diese Corona-Politik beschert haben.
  • Basisdemokratie einführen. Entscheidungen sollten durch Konsensverfahren ermittelt werden.
  • Bei der Lösungssuche möchte ich die Ursache ermitteln und nicht nur die Symptomen behandeln. Dies ist in meinen Augen ein allgemeingesellschaftliches Phänomen.
  • Jeder muss wieder für sein eigenes Handeln verantwortlich sein. (keine weiteren Milgram-Experimente)

Meine Ziele für die Gemeinde Faßberg

Welche Folgen die völlig fehlgeleitete Politik der letzten Monate für unseren Ort haben wird kann ich nicht abschätzen. Welche Auswirkungen eine Gentherapie haben wird, die sich noch in der Studienphase befindet und nur über eine Notzulassung verfügt, steht ebenfalls in Frage. Müssen wir vielleicht in der nächsten Virensaison mit vielen schwer erkrankten Personen unter den geimpften Mitmenschen rechnen oder vielleicht mit Todesfällen? Wie würde sich solch ein Szenario auf unsere Gesellschaft und das soziale Miteinander auswirken? Wie werden die horrenden staatlichen Ausgaben der Corona-Politik zukünftig aufgefangen werden und werden danach noch, ein Neubau einer Schule, einer Straße oder der Erhalt der vorhandenen Infrastruktur für unsere Gemeinde möglich sein?

Die Politik in der Gemeinde Faßberg wird ganz entscheidend von den Folgen der Corona-Plandemie bestimmt werden.

Faßberg braucht einen Verkehrswegeplan der den Ist-Zustand zeigt und einen, der zeigt was wir in 5 oder 10 Jahren erreichen wollen. Eine Fußgänger- und Radfahrerfreundlichere Gemeinde, in der 6 jährige Kinder genauso wie 80 jährige Rentner ohne Begleitung, gefahrlos von A nach B kommen. Der Weg zu den Kindergärten und zur Grundschule sollte ganz ohne Elterntaxis erledigt werden können und der Radweg zu den weiterführenden Schulen nach Hermannsburg sollte „allwettertauglich“ für Radfahrer gestaltet werden.

Politik muss sich an den Taten und nicht allein an den Worten messen lassen.

Für den persönlichen Austausch und konstruktive Gespräche biete ich folgende Kontaktdaten:

E-Mail: peter.florek@diebasis-celle-uelzen.de


Irmhild Heinz – Kandidatin für den Kreistag, Celle

Ich bin Irmhild Heinz und wurde am 31.07.1979 in Baden-Württemberg geboren. Dort habe ich bis vor ungefähr 1,5 Jahren gelebt, bis ich nach Winsen an der Aller gezogen bin.

Ich bin zugelassene Heilpraktikerin und habe ein Diplom in Kunsttherapie. Nach dem Abschluß meiner Berufsbildung habe ich ein Unternehmen im naturheilkundlichen Bereich geführt. Wir haben Heilpraktiker und naturheilkundlich orientierte Ärzte bei der diagnostischen Arbeit unterstützt.

In meiner über 10-jährigen Arbeitszeit bin ich Mutter vor 2 Töchtern geworden und habe festgestellt, dass ich meine Kinder im Grunde nur selten sehe, weil ich sehr viel gearbeitet habe. Deshalb habe ich meine Ausrichtung im Leben geändert und bin nun zuhause, um den Kindern eine gute Grundlage für ihr Leben geben zu können.

Ich lege viel Wert auf oftmals vergangene Werte wie Integrität und Loyalität und deshalb gehört für mich eine Lebensweise im Einklang mit der Natur zu meinem Grundprinzip. Ich habe einen großen Gemüsegarten angelegt und halte TIere mit dem Ziel, meine Kinder so gut es geht ernähren zu können und einen Beitrag zum Erhalt einer gesunden Umwelt zu leisten.

Und das ist auch einer der großen Antriebe meines Lebens. Ich möchte einen Weg finden, dass die Menschen wieder zu sich finden und erkennen das sie für sich und die Natur Verantwortung tragen.


Hartmut Bütepage – Kandidat für den Kreistag, Celle

Die Basisdemokratische Partei Deutschland, kurz dieBasis, wurde am 4.7.2020 gegründet, von Menschen, die in Sorge um die verantwortungslose Politik dieser Zeit waren und sind.

Mein Weg in diese Basis führte nach dem Beginn der Corona-Pandemie, diese wurde seitens des Kanzlers der Bundesrepublik politisch motiviert begründet, über viele kleine Schritte des Hinterfragens. Zeitungsartikel habe ich hinterfragt, den Direktkandidaten der CDU, Henning
Otte, den ich selbst noch bei der letzten Wahl meine Stimme in guter Absicht gegeben hatte, Frau Kirsten Lühmann SPD und auch Herrn Ehrhorn von der AFD habe ich hinterfragt.

Von allen dreien bekam ich keine mir hinreichende Erklärung für diesen Vorgang der Generierung eines Angstzustandes.

Warum, nachdem Frau Dr. Merkel das Heft des Handelns in die Hand genommen hatte und in einem kleinen Kreis von Experten, es waren 7 an der Zahl, dieses nicht registriert wurde, obwohl dort sogar sehr gut ausgebildete Psychologen mit am Tisch saßen, ist mir bis heute ein
Rätsel.

Der Kanzler der Bundesrepublik Deutschland schwört einen Eid, u.a. darauf, Schaden vom Deutschen Volke abzuwenden. Inwiefern die Erzeugung dieses Angstzustandes dabei hilfreich ist, mag Frau Dr. Merkel gerne erklären.

Ich unterstelle dieser Expertenrunde, dass sie genau dieses Vorgehen geplant haben. Falls dieses Gremium um den Kanzler herum anderer Meinung ist, dürfen diese die Protokolle der Sitzungen gerne der Bevölkerung der Bundesrepublik Deutschland, oder auch mir für ein jetzt
anstehendes Gerichtsverfahren, vorlegen.

Zudem erinnere ich mich an Worte des Finanzministers der Bundesrepublik Deutschland, Olaf Scholz, wir könnten uns diese Pandemie leisten. Seit wann fragt ein Virus, ob der finanzielle Haushalt eines Landes für ihn ausreicht?
Auch erinnere ich mich an Worte des Gesundheitsministers der Bundesrepublik Deutschland,
Jens Spahn, wir hätten uns irgendwann einmal viel zu verzeihen.
Auch erinnere ich mich daran, dass die Masken erst für relevant erklärt wurden, nachdem 40 Abgeordnete des Parlamentes der Bundesrepublik Deutschland lukrative Verträge mit Maskenherstellern abgeschlossen hatten, und dass in Riesenmengen zu Wucherpreisen.

Wie fahrlässig ein gelernter Bankkaufmann mit den Steuergeldern, die sich der kleine Mann vom Munde absparen darf, umgeht, ist eine Schande für dieses Land.

Zu Beginn dieser politischen Pandemie erklärte der Kanzler der Bundesrepublik Deutschland einige Bevölkerungsgruppen als nicht Systemrelevant, dazu gehöre auch immer noch ich. Am 1.1.2020 hatte ich begonnen mir ein neues Standbein zu schaffen, mit der Kunstfotografie, große Teile meiner Altersvorsorge darin reinvestiert. Der Hauptbeweggrund war, nicht zu
vereinsamen, wieder unter Menschen zu kommen.
Mittlerweile habe ich mich der Freiheit der Kunst unterworfen.

Es gibt für mich keinen anderen Weg in dieser dystopischen Zeit, in der die Schwächsten dieser Gesellschaft die irrsinnigen Entscheidungen von Größenwahnsinnigen ausbaden müssen.
Die Entmenschlichung ab dem März 2020, einzig und allein eingetreten durch politische Entscheidungen und durch wirtschaftliche Interessen, die nicht in Deutschland ihren Ursprung haben und jetzt zur Stigmatisierung einer breiten Bevölkerungsgruppe weiter voranschreitet, drängt mich zum Handeln, zur Übernahme von Verantwortung.

Wer die Freiheit des Schwächsten verteidigt, bekommt sie selbst.

Langlingen der 12.08.2021
Hartmut Bütepage
Vorstand in der Doppelspitze dieBasis Celle/Uelzen
Kandidat dieBasis für den Landkreis Celle am 12.09.2021


Michael Rolfs – Kandidat für den Kreistag, Celle

Dipl.-Ing. E-Technik, Rentner seit 2015
Geb. 09. Juli 1953, verheiratet, 2 eigene und 2 Stiefkinder, 7 Enkel


Die Corona-Maßnahmen der deutschen Bundesregierung, die von Beginn an völlig widersprüchlich, überzogen und jenseits jeder Verhältnismäßigkeit sind, waren für mich der
Tropfen, der das Faß zum Überlaufen bringt.

Die gesamte Gesellschaft muss von unten nach oben komplett umgebaut werden, die Menschlichkeit muss endlich in den Vordergrund rücken, nicht die Macht des
Geldes, nicht die Macht der Waffen bringen die Menschheit voran.

So bin ich zur Basisdemokratischen Partei Deutschlands gekommen, die mit ihren 4 Säulen Freiheit,
Machtbegrenzung, Achtsamkeit und Schwarmintelligenz die Menschen zusammen bringt, die dazu willens und in der Lage sind.


Dietmar Sander – Kandidat für den Kreistag, Celle

Mein Name ist Dietmar Sander, ich bin 45 Jahre jung, ich habe 2 Kinder, und bin glücklich zum zweiten Mal verheiratet. Es sind durch die Hochzeit mit meiner Frau nochmal 2 Kinder dazugekommen. Kinder sind etwas Fantastisches. Vor Corona habe ich meine Zeit zwischen meinem Beruf als Sänger und Chorleiter so eingeteilt, dass ich möglichst viel Zeit mit meinen Kindern verbringen durfte. Es bricht mir das Herz zu sehen, wie die Kinder unter den Coronamassnahmen zu leiden haben, jeder auf seine eigene Art und Weise.

Seit März 2020 sind mir als Sänger, Musiker und Chorleiter fast sämtliche Möglichkeiten der Berufsausübung durch die Massnahmen erschwert oder genommen worden. Das Grundrecht auf freie Berufsausübung ist also nicht unangetastet geblieben, insofern prüfte ich die Verhältnismässigkeit der Massnahmen genau. Spätestens durch die wiederholende Verlängerung des Lockdowns im Frühjahr 2020 war mir klar, hier stimmt vieles vorne und hinten nicht. Ich fragte mich, warum wir Menschen nicht mehr Mitgestaltungsmöglichkeiten in der Politik haben, warum wir durch manipulative schreckliche Bilder in Dauerangst gehalten werden. Ich suchte Gleichgesinnte und fand sie. 

DieBasis Hannover war für mich eine Oase. Der Austausch, der wöchentliche Kontakt und das Erkennen, dass viele die Verhältnismässigkeit der Massnahmen kritisch hinterfragen, beruhigte meine Seele. DieBasis Celle entstand im Winter 2020 und versucht nun ebenso sich zu vernetzen und breit aufzustellen.

Als Sänger möchte ich in erster Linie die Seelen der Menschen mit meiner Stimme erreichen. Aber ich stehe auch ein für die Bewahrung unsere Grundrechte, für die Meinungsfreiheit, für die freie Impfentscheidung, für direkte Demokratie, für achtsameren Umgang mit allen Mitmenschen, für Machtbegrenzung in jeglicher Hinsicht vor allem der Pharmalobby, für einen direkten freien Austausch aller wissenschaftlichen Meinungen, mögen sie auch noch so sehr divergieren. Diese Bevormundungs-, Angst- und Kontrollpolitik muss aufhören.

Ich stehe ein für eine Politik, die mehr Nähe und Kontakt zu den Menschen sucht und ich wünsche mir Politiker, die eigene Kinder haben und hoffentlich dadurch auch achtsame Politik für Grosse und Kleine gestalten werden. Ich wünsche mir wieder Konzerte, in denen angstfrei bunte Menschen aus allen Bevölkerungsschichten, Geimpfte und Ungeimpfte gemeinsam Gänsehaut bekommen und sich erfreuen an dem Wunder der Musik. 

Ich bin dankbar ein Teil dieser Bewegung sein zu dürfen.

Dietmar Sander


Mario Mörchen – Kandidat für den Kreistag

Ich bin Euer Kreisrats-Kandidat, für die kommende Kommunalwahl in Celle 2021. Ich trete für die
Basisdemokratische Partei kurz „dieBasis“, also für jeden Bürger der Stadt, bzw. Kreis Celle, an.

Mein Name ist Mario Mörchen bin 50 Jahre, glücklich verheiratet und habe zwei erwachsene Kinder.
Ich lebe in dem schönen Fachwerkstädtchen Celle seit 21 Jahren. Von Beruf bin ich IT-Berater /
Regionalleitung Hannover eines mittelständischen IT-Systemhauses.

Warum Kandidat für „dieBasis“?
2020, die Nachrichten aus Funk und Fernsehen (aber auch aus aller Welt) wurden immer abstruser,
immer nebulöser.
Nach dem zweiten Lockdown in Deutschland wurde ich richtig skeptisch. Ich habe versucht von
überall her, möglichst genaue Informationen, Studien von verschiedensten Wissenschaftlern, aus den
verschiedensten Fachrichtungen zu bekommen und zu lesen.
Ich stieß immer wieder auf die gleichen Namen: Drosten, Ullrichs, Streeck, Bhakdi, Wodarg, Füllmich…
Deren Interviews und Aussagen haben mich letztendlich zu diesem jetzigen Punkt geführt, an dem
ich mich gerade befinde.

dieBasis in ihrer Gesamtheit – die vier Säulen (Freiheit, Machtbegrenzung, Achtsamkeit und
Schwarmintelligenz), die eine nachhaltige und effiziente Politik vorantreiben wollen, aber auch das
aktuelle Corona-Thema, mit all seinen (unschönen) Facetten, haben mich angesprochen. Diese
Themen beinhalten genau das, wofür ich mit meiner Einstellung und Werte derzeit stehe.
Ich könnte noch jede Menge schreiben, würde mich aber freuen, wenn wir das direkte Gespräch
finden, oder Sie schauen Sie unter der Rubrik Vorstand (stellvertretender Vorstand), dort finden sie
noch ein paar weitere Informationen über mich.

dieBasis betreibt, jeden Samstag bis zur Kommunal- /Bundestagswahl, einen Informationsstand (von
10:00 Uhr – ca. 14:00Uhr). Hier können Sie mich (in der Zeit von ca. 12:00 – 14:00 Uhr), oder andere Basianerinnen / Basianer, für interessante Diskussionen oder zu einem Gedankenaustausch, antreffen.

Vielen Dank, bleibt achtsam,
gemeinsam sind wir stark,
Euer Mario Mörchen