Unser Vorstand

…wurde am 18.07.2021 neu besetzt – wir bitten um etwas Geduld, bis alle Vitae und Bilder bei den Webmastern eingetroffen sind.


Doppelspitze, 1. Vorsitzende – Valerie Baudouin-Sander

Doppelspitze, 2. Vorsitzender – Hartmut Bütepage

Vertretung des Vorstands – Mario Mörchen

Schatzmeister – Andreas Loeffl

Stellvertretende Schatzmeisterin – Silke Pawlik

Schriftführer – Michael Rolfs

Schwarmbeauftragter – Dietmar Sander

Säulenbeauftragter Machtbegrenzung – Thage Jensen

Säulebeauftragte Freiheit – Irmhild Heinz

Säulebeauftragter Schwarmintelligenz – Mike Uhlmann

Säulebeauftragte Achtsamkeit – Melanie Meeger


Valerie Baudouin-Sander, ich bin 49 Jahre alt und Mutter von 2 Kindern sowie 2 Stiefkindern. Ich lebe seit meinem zwanzigsten Lebensjahr in Deutschland. In diesem Land habe ich geheiratet und Kinder geboren, in diesem Land war ich für verschiedene Firmen 25 Jahre im kaufmännischen Bereich tätig. 2019 habe ich entschieden, beruflich einen ganz neuen, einen menschlicheren Weg zu gehen und arbeite seit Februar 2020 mit Grundschülern. Ich liebe deren Authentizität, Fröhlichkeit, Natürlichkeit und Umarmungen. Diese Zeit war aber sehr kurz, denn heute darf ich diesen Kindern nur mit Maske begegnen und sie nicht mehr umarmen. Ich musste des Weiteren erleben, wie die Grenze zu meinem Heimatland geschlossen wurde. Ich möchte und kann heute nicht mehr zugucken, wie die Würde des Menschen verletzt wird, wie Grundrechte ausgelöscht werden, sondern möchte tätig werden.

Die Arbeit im Vorstand des KV „dieBasis-Celle/Uelzen“ gibt mir Kraft und Hoffnung, dass die Güte der Menschen siegen wird.

„Der größte Schaden entsteht durch die schweigende Mehrheit,
die nur überleben will, sich fügt und alles mitmacht.“
Sophie Scholl


Hartmut Bütepage, mein Leben bis zum Eintritt in dieBasis:
Am 22. Februar 1962 bin ich in Hohnebostel zu dieser Welt gekommen. Getauft wurde ich auf die Namen Hartmut Jürgen, wobei Hartmut mein Rufname ist. Als einer von 4 Brüdern wuchs ich auf dem landwirtschaftlichen Betrieb meiner Eltern sehr frei heran. Der Betrieb war eine Weiterentwicklung aus der Zeit der Selbstversorgung. Also dem, was viele heute wieder als Modell der Zukunft für sich entdecken.

Es gab einen großen Gemüsegarten, ab und zu wurde ein Schwein geschlachtet, von dem so ziemlich alles verwertet wurde, was sich irgendwie zerkleinern ließ. Als Kind durfte ich mit meinen eigenen Händen das Blut des Schweines, welches gerade aus der angestochenen Arterie in einen Eimer lief, umrühren, damit es nicht gerinnen konnte, in der Blutwurst fand es Verwendung. Im mit Holz aufgeheizten Kessel wurden, neben Wurst, auch die Nieren des Schweines abgekocht. Diese durfte ich dann, das empfand ich als große Ehre, mit etwas Salz bestreut, essen. Diese Nieren, die eine Stunde vorher noch ihren Dienst getan hatten. Pfoten und Ohren kamen mit in den Eintopf und wurden noch abgekaut. Was mit den Borsten passierte, weiß ich nicht, für einen Malerpinsel hätten diese allemal ausgereicht.

Mein Vater wurde als junger Mann in den Krieg geschickt, kam erst 1948 aus der russischen Kriegsgefangenschaft zurück, in dem Jahr, als George Orwell seinen dystopischen Roman „1984“ fertig stellte. Seine Zwillingsschwester, meine Patentante, sagte eines Tages: „Hiete kummt Heinrich trügge“ und sie ging zum 25 Km entfernten Bahnhof nach Celle und er kam tatsächlich an dem Tag zurück. Sie war der Mensch, der mir am meisten Liebe geschenkt hat, meine Eltern waren dazu nicht direkt in der Lage. Meinen zweiten Vornamen habe ich von meinem Bruder Jürgen bekommen, den ich nicht kennenlernen durfte, weil er 1960 im Alter von 4 Jahren durch einen tragischen Unfall im
Haushalt verstorben ist. Meine Eltern waren vom Schicksal des Lebens wie gelähmt und hatten keine mentalen Kapazitäten übrig. Meine Aufgabe, ihn zu ersetzen, konnte ich nie erfüllen.

So wuchs ich in vollkommener Freiheit auf, als das Jüngste in dieser Geschwisterreihe. Grenzen setzte mir höchstens das Leben, oder blaue Briefe, die aus der Schule zu den Eltern geschickt wurden, als Signal, dass etwas nicht rund läuft. Ein Kind im Alter von 10 Jahren ist unschuldig, testet Grenzen aus. Wie wirkt da ein blauer Brief auf die Eltern, dieser stellt sie selbst bloß. Als ich das erste Mal diese Grenze überschritten hatte, gab es eine eindringliche Aufforderung an mich, sie nicht noch einmal bloßzustellen. Der Aufforderung kam ich aber nicht nach. So kam es unweigerlich zum nächsten blauen Brief, dessen Antwort nicht lange auf sich warten ließ. Auf einem Familienbild, mit meinen Eltern und meinen 2 Brüdern, sieht man 2 Jungs mit versteinerter Miene, sie hatten meinen Vater schon erfahren, und mein bis dahin unbeschwertes Lachen. Ein Lachen, dass mir dann genommen wurde, da die Wut meines Vaters, seine gestohlene Jugend durch den Krieg, den Verlust eines eigenen Kindes in sich tragend, dann auf mich einschlug wie Blitze, die nicht aufhören wollten, vom Himmel auf mich einzuschlagen. Wieder und wieder kamen Blitze, und ließen mich verstummen.

Auch am Tisch wurde uns der Mund verboten: „Wenn Erwassene sig unerholt, hät Kinner nix ta kern.“ Daran habe ich mich gehalten, meine eigene Meinung selbst unterdrückt, jahrelang, jahrzehntelang, bis zum Tod meines Vaters im Jahr 2018. Bis zu diesem Zeitpunkt fasse ich mich jetzt etwas kürzer:

Ich erlernte den Beruf des Möbeltischlers, heiratete, bekam 3 wundervolle gesunde Kinder
geschenkt, machte mich nach der Meisterprüfung Selbstständig, übernahm Ehrenämter, sollte Obermeister der Tischlerinnung Celle werden…bis mich die heimtückische Krankheit dieser Zeit einholte, an der meine Mutter, die nie über den Verlust ihres Sohnes hinwegkam, 1997 langsam verstarb. Diese Krankheit habe ich als Seelenkrankheit erfahren. Als Krankheit, die man bekommen kann, wenn man mit sich und seiner Natur nicht sorgsam umgeht. Weihnachten 2010, im Kreis der großen Familie, sagte ich, dass ich mich so fühle, als sei ich in kurzer Zeit um 10 Jahre gealtert. Im Januar 2011 ging ich zu der neuen Hausärztin in meiner Gemeinde, schilderte ihr meinen Zustand…

10 Tage später wurde mir eine Niere entfernt, von einem großen bösartigen Tumor besetzt. Die Zeit von Diagnose bis zur OP habe ich unter Schock stehend gearbeitet, einfach funktioniert. Eine Familie mit 3 Kindern wollte versorgt werden, ein immer älter werdender Vater, für den ich trotz aller Vorkommnisse Verantwortung übernommen hatte, Gesellen und Auszubildende warten auf Arbeit.

Ins Krankenhaus hatte ich mir noch den Laptop mitgenommen, abends vor der OP sogar noch gearbeitet… 2 Tage später, ich war zur Ruhe gezwungen, entschied ich, dieses Leben mit dem verbundenen Druck so nicht mehr führen zu wollen. Wieder zuhause teilte ich an der großen Kaffeetafel der Familie mit, dass ich nicht mehr in diese Tischlerei gehe, welche ich in dem Gebäude, das meine Eltern für ihren landwirtschaftlichen Betrieb in den 50ern mit ihren eigenen Händen aufbauten, eingerichtet hatte. Im März 2011 schloss ich die Türen von außen zu, alle Mitarbeiter bekamen sofort woanders Arbeit, auch der Auszubildende.

Dann nahm ich mir Zeit, um wieder zu gesunden. Zu Beginn meiner Selbstständigkeit hatte ich mich abgesichert, so dass ich mich nicht auf die staatliche Hilfe, welche bei Harz 4 geendet hätte, einlassen musste. Während meiner selbstverordneten Ruhephase stellte meine damalige Frau nach 27 Jahren Ehe fest, andere Wege gehen zu wollen. Mein damaliger Steuerberater sagte dazu, dass man Reisende nicht aufhalten solle. So verließ sie das Haus im Februar 2012, unmittelbar vor meinem 50. Geburtstag. Kurz darauf verpachtete ich die Tischlerei, die Verträge waren zwar schon ge-, aber noch nicht unterschrieben, die Werkstatttüren öffneten sich wieder genau nach einem Jahr, am 1.4.2012. Ab 2013 begann ich, meine Erfahrungen der Zeit künstlerisch zu verarbeiten. Fing an einen Blog zu schreiben, komponierte eigene Lieder, nach 30-jähriger Erfahrung als Schlagzeuger und Sänger im Amateurbereich. Sanierte Bausubstanz und reparierte das, was in 20 Jahren Selbstständigkeit so liegen geblieben war. Investierte Teile meiner privaten BU-Rente nach dem Motto: Spare in der Zeit, so hast du in der Not.

Im Jahr 2019 fasste ich dann den Entschluss, Teile meiner Altersvorsorge wieder zu investieren, wollte mir mit der Kunstfotografie ein neues Standbein schaffen. Einer der Gründe war, dass ich wieder unter Menschen kommen wollte. Die Kinder waren aus dem Haus und durch die Scheidung auch viele Freundschaften nicht mehr lebbar. Zum 1.1.2020 war ich also wieder selbstständig auf dem Markt, die Kraft gaben mir meine Kinder und ein herzensguter Mensch, der mich durch diese depressive Zeit geführt hat.
Dass mir dann die politischen Entscheidungen dieser Zeit, welchen ihren Ursprung mindestens schon im April 2009 hatten, sämtliche sozialen Kontakte verbieten wollte, mir mitgeteilt wurde, ich sei als Künstler nicht relevant, fing ich an, über diesen Staat genau nachzudenken.

Ich fing an Fragen zu stellen. Auf Facebook, an unsere politischen Vertreter in Berlin, an den Kanzler der Bundesrepublik, an den Bundespräsidenten, hinterfragte Presseartikel. Verstand nicht, warum eine ganze Welt in einen Angstzustand versetzt wird und warum Psychologen in dieser Zeit eine so große Rolle spielen, warum bestimmte Wissenschaft nicht hinterfragt werden darf und jemand das Meinungsmonopol für sich beanspruchen kann.

Auf diesem Weg habe ich die Basis gefunden, oder sie mich? Ich weiß es nicht.
Was ich weiß, ist, dass Jürgen auf mich aufpasst, heute wäre er 65 Jahre alt.
Ihm zu Ehren lasse ich mir niemals mehr den Mund verbieten.


Mario – stellvertretender Vorstand

Vielen Dank für EUER Vertrauen und die Wahl in den Vorstand als stellv. Vorstand der Doppelspitze.

Mein Name: Mario Mörchen,
verheiratet,
50 Jahre,
2 Kinder
Haus und Baum gepflanzt, also alles erledigt, was wirklich wichtig ist 😉

Warum dieBasis: Im März 2020 hatte ich den „Mist“ von einem Kunden-Projekt aus NRW
mitgebracht, das Gesundheitsamt hat mich und meine Familie für 6 Wochen in häusliche Quarantäne gesteckt.

Die Krankheit war schon fies, aber nichts, was alles nach März 2020 von unserer Regierung an Maßnahmen hätte rechtfertigen können! Die Nachrichten aus dem Mainstream wurden immer abstruser, immer nebulöser, so dass meine
Frau und ich zunächst auch immer ängstlicher wurden, – hatte Glück gehabt?

Wohl kaum, nach dem zweiten Lockdown wurde wir richtig skeptisch und haben alle möglichen Informationen versucht zu bekommen, was gar nicht so leicht war, da auch viel Blödsinn zu finden war (und leider auch immer noch ist).

Nach vielen Stunden der Recherche, das meiste hat meine Frau herausgefunden, stießen wir immer wieder auf die gleichen Namen, Wodarg, Bhakdi, Füllmich… Deren Interviews und Aussagen haben uns letztendlich zur dieBasis geführt, wo wir Anfang Mai auch dann eingetreten sind.

Endlich jemand, mit dem man sich austauschen, mit dem man agieren kann, um diese Situation, wie sie hier vorherrscht, zu ändern. Corona hat mich dazu bewogen in dieBasis einzutreten, Ihr habt mir gezeigt, dass wir gemeinsam etwas erreichen können, ABER auch die anderen Themen die dieBasis vertritt sind mir sehr wichtig!

Hier wird gerade die Spaltung der Gesellschaft rasend vorangetrieben, und das möchte ich ändern, darum engagiere ich mich in dieBasis, deshalb habe ich zur Wahl zum Vorstand aufgestellt (und wurde dankenswerter Weise von Euch auch gewählt), deshalb möchte ich mit Euch gemeinsam unsere ZUKUNFT zu einem besseren gestalten.
Mit ALLEN (geimpfte, wie ungeimpfte)!

Vielen Dank, gemeinsam sind wir stark, bleibt achtsam,
Mario


Andreas Loeffl, Schatzmeister

„Baujahr“ 1968, ledig aber seit langem in fester Beziehung, keine Kinder.
Elektrotechniker, seit über 30 Jahren selbständiger Unternehmer.

Ich bin alles andere als ein Verschwörungstheoretiker. Wenn Du allerdings glaubst, demokratische Regierungen und/oder gewählte Politiker „tun sowas nicht“, empfehle ich Dir zB. die Lektüre der mittlerweile zweifelsfrei nachgewiesenen Geschichte über das Attentat auf das Greenpeace-Schiff Rainbow Warrior durch den staatlichen französischen Geheimdienst, oder auch das Thema Trinkwasser in Flint/USA (filmisch wunderbar aufbereitet durch Michael Moore)…

Den Machenschaften und dreisten Lügen unserer sogenannten Volkvertreter, sei es nun bei oben genannten Aktionen, oder bei von interessengruppen gesteuerten Abprachen zu vielen Themen sollte meines Erachtens so langsam mal Einhalt geboten werden.

Doch die, die „das System“ ändern könnten, werden von eben jenem System gut versorgt und folglich fehlt leider jedwedes Interesse an einer Änderung:
Dies gilt für Gesetzesvorhaben, bei denen dann doch wieder eine bestimmte Gruppe auf Druck von Lobbyisten und/oder vielleicht dem Versprechen eines späteren, netten Aufsichtsratspostens eine sogenannte „tragfähige Lösung“ entsteht, genauso wie für Auftragsvergabe an „gute Freunde“, Einstreichen von „Vermittlungsprovisionen“, Abgeordnetendiäten, sinnvolle Haushaltspolitik usw. usw.

Politiker, die in einen Untersuchungsausschuss vorgeladen werden, verlieren Ihr Handy, oder es wird zufällig gelöscht, oder sie erklären kurzerhand Material, dass sie belasten könnte selbst zur Verschlusssache. Äh, Entschuldigung: WTF???

Internationale Handelsverträge werden abgeschlossen, die die Betroffenen (also WIR) nicht einsehen dürfen?
Bei der Aufklärung des Attentats vom Breitscheidplatz stehen sich mehrere Polizeibehörden und Geheimdienste (die, by the way, eigentlich alle unseren Schutz zur Aufgabe haben!) gegenseitig auf den Füßen?
…und einer, der in seiner Zeit in Hamburg in der Cum-Ex Affäre eine umstrittene Rolle gespielt hat (und vielleicht ja sogar versucht hat, Beschuldigte freizuboxen) wird Kanzlerkandidat der SPD?

Machen wir endlich Schluss damit: Es ist Zeit für eine neue Politik echter Lösungen mit Mehrwert für alle Beteiligten, anstelle faule Kompromisse! Meinst Du nicht auch?

„Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, dass er tun kann, was er will,
sondern dass er nicht tun muß, was er nicht will.
Jean-Jacques Rousseau (1712 – 1778), Schriftsteller, Philosoph und Pädagoge – wichtiger Wegbereiter der Französischen Revolution


Michael Rolfs, geboren am 09. Juli 1953, Rentner, Vater und Großvater.

Sozialisiert wurde ich in der DDR, bin in Bad Doberan und Rostock zur Schule gegangen und habe mein Ingenieurstudium an der Uni Rostock 1977 mit einem Diplom abgeschlossen.
Von 1982 bis 2005 habe ich als BMSR-Ingenieur im IFA Kombinat Nutzfahrzeuge in Ludwigsfelde, nach 1991 als Mitarbeiter einer Tochterfirma der Daimler AG und von 2005 bis 2012 im Stammwerk in Stuttgart/Untertürkheim als Versuchsingenieur in der Erprobungsdokumentation der VANEntwicklung gearbeitet.
Durch eine Vorruhestandsregelung in der Folge der Krise von 2008 habe ich 2012 mein aktives Berufsleben beendet und lebe seitdem mit meiner Frau Ina in der Südheide.

Seit der Regierung Schröder/Fischer erlebe ich den kontinuierlichen Abbau des deutschen Sozialstaates. Die Ära Merkel hat diesen Abbau beschleunigt und – aus meiner Sicht – diesem Land den größten Schaden nach dem II. Weltkrieg zugefügt. Kriegsführung in Ex-Jugoslavien (unter Schröder), Krieg in Afghanistan und Mali, die Bankenrettung der EU, der ungebremste, unkontrollierte Zustrom von Menschen aus fremden Kulturen haben die Wirtschaft, die haushalte und die Sozialsysteme so geplündert, dass der Zusammenbruch der Gesellschaft unausweichlich ist.

Dieser Umstand und der lange vorbereitete Plan des „Great Reset“, also der Weg in die NWO, wird durch die Corona-P(l)andemie verdeckt, während die Davos-Clique (das WEF) fieberhaft an der Umsetzung der neuen Weltordnung nach chinesischem Vorbild arbeitet. Die Macht dieser selbsternannten Eliten, die evidenzfreien Corona-Maßnahmen, das alles stützt sich auf die Unwissenheit der Mehrheit der Menschen.

Deshalb will ich helfen, aufzuklären, wir müssen die gesamte Gesellschaft wieder vom Kopf auf die Füße stellen und das kann nur „von unten nach oben“ passieren. Deshalb brauchen wir die Schwarmintelligenz der Massen, unsere Kommunikation muss auf achtsamem Umgang miteinander beruhen, nicht auf Spaltung, die von den Machthabern aktuell betrieben wird. Wer „Macht ausübt“ muss kontrolliert und notfalls eingebremst werden, damit die Gesellschaft in Freiheit prosperieren kann.

Dafür will ich mich als Mitglied der „Massenbewegung“ mit dem Namen „dieBasis“ und als Kandidat für den Landkreis Celle einsetzen.


Dietmar Sander, ich bin 1976 in Celle geboren, zum zweiten Mal verheiratet und nun verantwortlich für 4 Kinder. In meiner Kindheit war es vollkommen normal, mehrere Musikinstrumente zu lernen, seine Stimme vibrieren zu lassen und die Seele zum Schwingen zu bringen. Ich liebe Musik und lebe davon.

„dieBasis“ steht für friedvollen, achtsamen Umgang, für ein selbstbestimmtes Leben, für die Freiheit und Unantastbarkeit der Grundrechte, für Machtbegrenzung und für Hoffnung auf positive Veränderung. Für diese Dinge lohnt es sich, einzustehen und sich mit all seinen Fähigkeiten einzusetzen.

„Wenn die Macht der Liebe die Liebe zur Macht überwindet,
erst dann wird es Frieden geben.“
Jimi Hendrix


„SEI DU SELBST DIE VERÄNDERUNG, DIE DU DIR WÜNSCHST FÜR DIESE WELT.“
Mahatma Ghandi

Mein Name ist Melanie Meeger bin 1976 in Celle geboren und meine Kindheit und Jugend verbrachte ich in Unterlüss.Die Grundschulzeit habe ich in Unterlüss absolviert und bin dann auf die weiterführende Schule in Hermannsburg gegangen. Meine Ausbildung und Abschluss zur staatlich anerkannten Erzieherin  tätigte ich in Celle.

Ich bin Mutter von zwei Jungs und wohne seit nun mehr 26 Jahren in Celle.

Aus meiner Berufung habe ich meinen Beruf erwählt, diesen lebe ich von Herzen, seit 22 Jahren als Erzieherin.

Zum persöhnlichen  Ausgleich, des alltäglichen Lebens habe ich mich seit vielen Jahren der Kunst gewidmet.

Ich bin Malerin, schreibe Lyrik und baue und restauriere Möbel.

Veränderung fängt im Herzen an und jeder noch so kleine Beitrag im Leben führt zur Achtsamkeit.

Ich habe mich entschieden etwas zu ändern in diesen bewegenden Zeiten, nicht nur für meine eigenen Kinder ,sondern allen Kindern und Menschen auf dieser Welt zu sagen und zeigen, das Veränderung in jedem selber anfängt.

Jeder einzelne, sei es noch so klein und unbedeutend in Taten und Worten, kann etwas bewegen. Denn viele kleine Dinge führen zu etwas Grossem.

Deshalb bin ich in der Basis, aus voller Überzeugung und um etwas zu verändern.

Für die Säule der ACHTSAMKEIT stehe ich im Vorstand für die Basis Celle/Uelzen .

ACHTSAMKEIT bedeutet für mich Aufmerksam sein – offen, bewusst und interresiert sich der Welt zu öffnen.

Zugewandt sein – in jedem Augenblick, jedem Menschen und seiner Handlung.

Unbefangen sein – ohne Vorurteile, ohne Hintergedanken und ohne Heuchelei.

Sorgfältig sein – gelassen und ruhig, eins nach dem anderen tun und ganz bei der Sache sein.

# ACHTSAMKEIT

„AUCH AUS STEINEN, DIE IN DEN WEG GELEGT WERDEN,
KANN MAN ETWAS SCHÖNES BAUEN.“
Johann Wolfgang von Goethe